Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
[Anwalt: Vertrag nach Art. 28 DSGVO vollständig formulieren. Diese Vorlage zeigt die nötigen Abschnitte und die Verweise auf die Anlagen.]
Zwischen dem Mandanten (Verantwortlicher) und {Betreiber} {Rechtsform}, {Anschrift} (Auftragsverarbeiter).
1. Gegenstand und Dauer
Der Auftragsverarbeiter betreibt Schott Office für den Verantwortlichen. Der Vertrag gilt, solange das Konto des Verantwortlichen besteht, und endet mit der Löschung des Kontos.
2. Art und Zweck der Verarbeitung
Speicherung und Verarbeitung der Daten, die der Verantwortliche in Schott Office erfasst: Angebote, Aufträge, Prüfberichte, Rechnungen, Wartungsverträge, Fotos und Dokumente.
3. Art der Daten und Kategorien Betroffener
- Daten: Stammdaten und Kontaktdaten, Vertrags- und Abrechnungsdaten, Objekt- und Anlagendaten, Fotos, Benutzerkonten und Protokolle.
- Betroffene: Kunden und Interessenten des Verantwortlichen, deren Ansprechpartner, Mitarbeiter des Verantwortlichen, Lieferanten.
4. Pflichten des Auftragsverarbeiters
- Verarbeitung nur auf dokumentierte Weisung des Verantwortlichen.
- Verpflichtung der befugten Personen zur Vertraulichkeit.
- Technisch-organisatorische Maßnahmen nach Anlage 1 (TOM).
- Einsatz weiterer Auftragsverarbeiter nur nach Anlage 2 (Unterauftragnehmer); Änderungen werden mitgeteilt.
- Unterstützung bei Betroffenenrechten, Datenschutz-Folgenabschätzung und Meldungen von Verletzungen.
[Anwalt: Fristen für Meldungen, Weisungsrecht, Kontrollrechte, Haftung.]
5. Rückgabe und Löschung
Der Verantwortliche kann seine Daten jederzeit selbst exportieren. Mit der Kündigung wird die Löschung des Kontos vorgemerkt; nach 30 Tage löscht der Auftragsverarbeiter Datenbank, Dokumente, Sicherungen und Schlüssel des Verantwortlichen und führt ein Löschprotokoll ohne Geschäftsdaten. Sicherungen außer Haus werden nach {Sicherungsaufbewahrung} gelöscht.
6. Schlussbestimmungen
[Anwalt: Laufzeit, Änderungen, Rangfolge zu den AGB, Gerichtsstand {Gerichtsstand}.]